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Ihre Wittenberger Praxis für Ergotherapie, Handrehabilitation und Logopädie

Handtherapie

Ziel ist es, eine möglichst vollständige Rehabilitation von Patienten, mit Einschränkungen der Handfunktion, durch speziell geschulte Therapeuten zu erlangen.

Handschienenbau nach Maß

Im Bereich der Orthopädie und Rheumatologie fertigen wir thermoplastische Schienen zur Ruhigstellung, Stabilisierung, Schmerzlinderung und Korrektur von Fehlstellungen, welche individuell an die Hand des Patienten angepasst werden.

Kinderheilkunde

Im Bereich der Pädiatrie fördert die ergotherapeutische Behandlung, durch den Einsatz geeigneter Techniken und Medien, die Entwicklung der Kinder und erleichtert ihnen das Leben im Alltag und in der Schule. 

Neurofeedback

Neurofeedback ermöglicht die Bewusstmachung der Veränderungen der elektrischen Hirnaktivität und damit die Rückmeldung (Feedback) der mentalen Zustände, wie z.B. Konzentration, Vigilanz, Entspannung oder Anspannung.

Das sind unsere Behandlungsbereiche 

Handtherapie

Kinderheilkunde

Geriatrie

Neurologie

Onkologie

Orthopädie

Psychiatrie

Handtherapie

Krankheitsbilder & Diagnosen

  • Rheuma & Arthrose
  • CRPS (ehemals Morbus Sudeck)
  • Angeborene, traumatische und degenerativen Erkrankungen der Hand, des Ellenbogens oder der Schulter
  • Arbeitsunfälle
  • Nicht operierter Morbus Dupytren
  • Narbenbehandlung
  • Überlastungssyndrome: Tennisarm/Golfer Arm
  • Sensible Störungen oder Kraftminderungen
  • Polyneuropathien nach Chemotherapie sowie Ringbandstenose & Ringbandspaltung

 

Handchirurgische Nachsorgen

  • Frakturen jeder Art
  • Carpaltunnel- Syndrom
  • Morbus Dupytren
  • CRPS (Morbus Sudeck)
  • Ringbandspaltung
  • OP nach Rhiz- Arthrose
  • Sehnen-Kapsel und Nervenverletzungen
  • Beuge- und Strecksehnenverletzungen sowie Amputationen

 

Therapieziele & Aufgaben

  • Wiederherstellung der Handfunktionen, Beweglichkeit, Kraft und Koordination
  • Verbesserung der Feinmotorik und Greiffunktionen
  • Abbau von Schmerzsymptomatiken
  • Physikalische Maßnahmen/ Thermische Behandlung wie Wärme- und Kälteanwendungen
  • Schallwellen- und Laserbehandlung
  • Überlastungssyndrome: Tennisarm/Golfer Arm
  • Narbenbehandlung
  • Manuelle Therapie
  • GMI (Graded Motor Imagery) und Spiegeltherapie
  • Hilfsmittelberatung & Schienenbehandlung
Kinderheilkunde

Krankheitsbilder & Diagnosen

  • Körperlichen, geistigen oder psychischen Entwicklungsrückständen oder bei Behinderung
  • motorischen Entwicklungsschwächen (Fein- und Grobmotorik/Koordination)
  • Schulische Schwierigkeiten im Lernen & Lernschwächen (Arbeitstempo, Lesen, Schreiben)
  • Lernstörungen/Lernschwächen bei Schulkindern oder mangelnde Ausdauer und Belastbarkeit
  • ADHS/ADS oder Konzentrationsschwächen
  • LRS & Dyskalkulie
  • Verhaltensauffälligkeiten (Aggressionen, Verweigerung, Angst, Einnässen)
  • Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen
  • KISS Syndrom
  • Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
  • soziale sowie emotionale Auffälligkeiten
Geriatrie

Krankheitsbilder & Diagnosen

  • Neurologische Erkrankungen (z.B. Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose)
  • Altersdepression, Demenz
  • Degenerative und rheumatische Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems
  • Zustand nach Unfallereignissen (z.B. Oberschenkelfrakturen oder Radiusfraktur), infolge von Amputationen und anderen operativen Eingriffen (z.B. der Orthopädie)
  • Krebserkrankungen und den damit verbundenen Folgen im Bereich Körper und Psyche
  • Mobilitätseinschränkungen

 

Therapieziele & Aufgaben

  • Verbesserung von Beweglichkeit und Mobilität
  • Förderung und Erhalt der motorisch-funktionellen Fähigkeiten
  • Selbstständigkeitstraining (individuell an die Lebenssituation angepasst)
  • Training von Aktivitäten des alltäglichen Lebens: wie Waschen, Kochen, Freizeitaktivitäten (Wiedererlernen oder Neues kennenlernen)
  • Anleitung zur Selbsthilfe beim Essen und Trinken, Körperpflege und Bekleidung, Fortbewegung, sowie Kommunikation für größtmögliche Unabhängigkeit
  • Verbesserung und Erhalt von sensorischen Fähigkeiten
  • Aktivierung kognitiver und neuropsychologischer Fähigkeiten, z.B. für bessere Orientierung und Aufmerksamkeit
  • Unterstützung und Erhalt der psychischen Stabilität
  • Hirnleistungstraining
  • Fachtherapie für kognitives Training

Wir bieten auch Angehörigenberatung und Hausbesuche. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich von uns auch Zuhause beraten und anleiten zu lassen.

Neurologie

Krankheitsbilder & Diagnosen

  • Schädigungen des Nervensystems
  • Schlaganfall oder Hirnblutung
  • Schädel-Hirntrauma und Cerebralparesen
  • Morbus Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Plexus Läsionen
  • Nervenläsionen
  • Funktionseinschränkungen, wie Lähmungen, Sensibilitätsstörungen
  • Begleit- und Folgeerkrankungen wie kognitive Beeinträchtigungen

 

Mögliche Therapieinhalte

  • Wiederherstellung, Erhalt und Verbesserung funktioneller Bewegungen, Bewegungsmuster und Fertigkeiten (z. B. in den Bereichen Grob- und Feinmotorik, Gleichgewichtsfunktionen, Koordination, Tonusregulation, Körperwahrnehmung)
  • Training von Alltagsfertigkeiten, z. B. im Hinblick auf die persönliche, häusliche und berufliche Selbstständigkeit
  • Ausgleich und Minderung der Folgen von neuropsychologischen Einschränkungen, beispielsweise in den Bereichen Aufmerksamkeit, Handlungsplanung, Konzentration, Merkfähigkeit oder Gedächtnis, sowie Entwicklung eines Störungsbewusstseins
  • Auswahl und Training zweckmäßiger Kompensationsstrategien zur selbstständigen Alltagsbewältigung trotz vorhandener Einschränkungen
  • Beratung, individuelle Anpassung, Herstellung und Erprobung geeigneter Hilfsmittel für die Selbstversorgung und eine verbesserte gesellschaftliche Teilhabe
  • Ergonomische Wohnraum-, Arbeitsplatz- und Lebensumfeldanpassung für eine größtmögliche, ressourcenorientierte Handlungsfähigkeit
  • Schulung und Beratung von Patienten und Angehörigen bezüglich möglicher Strategien, technischer Unterstützungsmöglichkeiten und sozialer Hilfen zur Integration ins persönliche Umfeld und zur weitgehend eigenverantwortlichen Alltagsbewältigung
  • Hirnleistungstraining
Onkologie

Krankheitsbilder & Diagnosen

  • Behandlung nach Krebserkrankung
  • Nach Chemotherapie
  • Polyneuropathie
  • Schulter/Arm/Handbehandlung
  • Psychische Folgen
  • Depressionen

 

Behandlungsansätze und Aufgaben

  • Manuelle Therapie
  • Sensibilitätstraining & Krafttraining
  • Novafon Schallwellentherapie (wissenschaftlich evaluierte sehr gute Erfolge!)
  • Stabilisierende Gespräche
  • Hirnleistungstraining, beispielweise zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, des räumlichen Denkens und der Kombinationsgabe
  • Hilfe bei der Wiederfindung alter Lebensqualität oder Kennenlernen neuer Aktivitäten
Orthopädie

Krankheitsbilder & Diagnosen

  • Funktionsstörungen/Bewegungsdefizite durch Verletzungen der Knochen, Muskeln, Sehnen und Nerven
  • Erkrankungen der Wirbelsäule
  • Krebserkrankungen (z.B. Tumore der Knochen, Muskeln oder Nerven)
  • Bewegungseinschränkungen nach Amputationen
  • Entzündliche und degenerative Gelenkerkrankungen
  • Rheuma, rheumatoide Arthritis, Arthrose)
  • Angeborene Fehlbildungen (z.B. des Rumpfes und der oberen Extremitäten)
  • Beeinträchtigungen infolge von Verbrennungen
  • Erkrankungen der Wirbelsäule

 

Behandlungsansätze & Methoden

  • Übungen zur Beweglichkeit, Muskelkraft, Ausdauer und Koordination
  • Thermische Anwendung wie Wärme oder Kälte
  • Manuelle Therapie
  • Strom Behandlung TENS/EMS
  • Schröpfkopftherapie
  • ZIM Training sowie Belastungserprobung
Psychiatrie

Krankheitsbilder & Diagnosen

  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Belastungs- und Anpassungsstörungen
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Depressionen und Manien
  • Psychosen
  • Suchterkrankungen u.a. Alkohol-, Drogen-, Medikamenten- und (Glücks-)Spielsucht sowie Süchte der neuen Medien
  • Essstörungen
  • Entwicklungs- und Verhaltensstörungen mit Beginn in Kindheit und Jugend vorliegen
  • Sozio-emotionale Entwicklungsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen

 

Therapieziele, Methoden und Tätigkeitsfelder

  • Ermittlung, Stabilisierung, Förderung und (Wieder-)Herstellung vonpsychischen Grundleistungsfunktionen (u.a. Antrieb, Motivation, Belastbarkeit, Ausdauer)
  • emotionalen Kompetenzen ausbauen (u.a. psychische Stabilität, Gefühlsausdruck, Erlebnisfähigkeit)
  • Selbstwahrnehmung und –Einschätzung verbessern
  • Ein positives Selbstbild, Selbstvertrauen und Ich-Stärke entwickelnKommunikations- und Interaktionsfähigkeit sowie sozialen Kompetenzen erwerben
  • Kommunikations- und Interaktionsfähigkeit sowie sozialen Kompetenzen erwerben
  • kognitiven Funktionen wiederherstellen und/oder erweitern (u.a. Aufmerksamkeit, Konzentration und Merkfähigkeit)
  • situationsgerechtem Verhalten sowie von arbeitsrelevanten Fähigkeiten ausbauen (z.B. Pünktlichkeit, Flexibilität und Selbstorganisation)
  • lebenspraktischen Fähigkeiten und Entwicklung zur Verbesserung der Selbstversorgung und Selbstständigkeit schulen
  • Hirnleistungstraining

Das sind wir 

„Alles ist schwer, bevor es leicht wird.“

"

Mandy Kretzschmar-Timmel

Ich habe mich im Bereich der Kinderheilkunde vielfältig spezialisiert und freue mich auf leise und laute, auf ruhige und lebhafte Kinder.

„Liebe das Leben, dann liebt es auch Dich.“

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Susann Rauche

Mit viel Herz und einem Lächeln begleite ich Sie ein Stück Ihres Lebens im motorischen und neurologischen Bereich.

Jeanette König

Ergotherapeutin

Emily Timmel

Ergotherapeutin

Elisabeth  Richter

Ergotherapeutin

 

Hier ist dein Platz!

 

Lukas Alt

Logopäde

Hier ist dein Platz!

Logopäd:in

Das sind unsere Behandlungsbereiche 

Stimmstörungen

Redeflussstörungen

Aphasie

Dysarthrie

Dysphagie

Sprechapraxie

Und was ist das genau?

Stimmstörungen

MÖGLICHE SYMPTOME

Deine Stimme ist heiser, kratzig, versagt schnell oder bricht. Man muss sich ständig räuspern oder husten. Die Stimme ist zu tief, zu hoch, man ist häufig außer Atem oder hat Schmerzen.

DER HINTERGRUND

  • Funktionell bedingte Stimmstörungen
  • Hyper- oder Hypofunktionelle Stimmstörungen, Dysphonia Mixta

Organisch bedingte Stimmstörungen

Treten auf bei Stimmlippenknötchen („Sängerknötchen“), Stimmlippenlähmung, Polypen, Ödeme, Zysten auf den Stimmlippen oder Lähmungen der Stimmlippen (Recurrensparese), neuromuskuläre Funktionsstörungen (Morbus Parkinson), ALS (amyotrophe Lateralsklerose), Traumata im Bereich des Kehlkopfs (durch Unfälle, Operationen, Schädigungen der Stimmlippen durch Intubation), Überlauf von Magensäure in den Kehlkopf (gastroösophagealer Reflux) oder z. B. Entfernung von Teilen der Stimmlippen oder des Kehlkopfs bei Tumorerkrankungen (Teilresektionen)

Psychogene Stimmstörung

Bei der Entstehung einer psychogenen Stimmstörung können Persönlichkeitsauffälligkeiten, Stresssituationen und belastende Lebensereignisse eine wesentliche Rolle spielen. Sie tritt unabhängig von einer Stimmbelastung auf. Als Extremform ist die psychogene Aphonie in Form eines völligen Stimmverlustes bei gleichzeitig unauffälligem organischem Kehlkopfbefund anzusehen.

Redeflussstörungen

Der passende Ansatz für Poltern & Stottern

MÖGLICHE SYMPTOME

Poltern

Poltern äußert sich durch erhöhte Sprechgeschwindigkeit, Auslassungen und Verschmelzungen von Lauten, Silben oder Wörtern. Zudem treten häufig viele Satzabbrüche, Umformulierungen und Floskeln sowie dem Stottern ähnliche Unterbrechungen auf.

Stottern

Beim Stottern treten Symptome wie unfreiwillige Wiederholungen, Dehnungen und Blockierungen auf. Meist sind diese auch von Begleitsymptomen wie ganzkörperlicher Anspannung und dem Vermeiden von sozialen Situationen oder einzelnen Wörtern geprägt.

Aphasie

MÖGLICHE SYMPTOME

Sprachstörungen, Wortfindungsschwierigkeiten, Sprechpausen, Wort-Verwechslungen, Abkürzungen, Gebrauch von Füllwörtern oder Umschreibungen

DER HINTERGRUND

(Aphasie) entstehen dann, wenn im Gehirn eine Störung des Sprachzentrums vorliegt.

DIE URSACHEN

Ursachen hierfür können beispielsweise Schlaganfälle, Hirnblutungen, unfallbedingte Hirnverletzungen, Hirntumore oder entzündliche Erkrankungen des Gehirns und Hirnabbauprozesse sein.

Dysarthrie

z.B. durch Parkinson oder MS

MÖGLICHE SYMPTOME

Leise und monotone Sprechweise, undeutliche Aussprache, fehlerhafte Lautbildung, geänderte Sprechmelodie, auffällig langsamer oder schneller Silbenfluss, Koordinationsstörungen der Sprechmuskulatur, Sprechblockaden, sehr schnelles Sprechtempo

DER HINTERGRUND

Bei der Dysarthrie sind die Steuerung und die Ausführung von Sprechbewegungen betroffen. Der Begriff Dysarthrophonie wird oft gleichbedeutend mit dem Begriff Dysarthrie verwendet. Dysarthrophonie bedeutet wörtlich, dass sowohl die Aussprache (Artikulation) als auch die Stimme (Phonation) betroffen ist. Menschen, die ausschließlich unter einer Dysarthrie leiden, haben keine Sprachstörung. Das heißt, dass sie normal verstehen, schreiben und lesen können. Dysarthrien können aber auch gleichzeitig mit einer Aphasie (Sprachstörung) auftreten, dann sind neben der Sprechmotorik, der Stimme und der Atmung auch die Bereiche Sprachverständnis und Sprachproduktion betroffen.

DIE URSACHEN

Ursachen können beispielsweise ein Schädel Hirn Trauma (z.B. nach einem Unfall), Schlaganfälle, Parkinson, Multiple Sklerose (MS) oder Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) sein.

Dysphagie

MÖGLICHE SYMPTOME

Häufiges Verschlucken, Schluckbeschwerden, Globusgefühl im Halsbereich

DER HINTERGRUND

Eine Dysphagie ist eine Schluckstörung. Patienten verschlucken sich häufig, weil sie die Nahrung z.B. nicht mehr ausreichend zerkleinern bzw. nicht genau spüren können, ob der Mund schon leer ist oder ob noch Reste im Mund verblieben sind.

DIE URSACHEN

Hier liegen die Ursachen meist bei einer Demenz, MS Erkrankung, Schlaganfällen, Folgeerscheinungen von operativen Eingriffen oder Unfallfolgen.

Sprechapraxie

MÖGLICHE SYMPTOPME

Probleme mit der Artikulation, gestörte Sprechmelodie, Bildung falscher Laute in Wörtern

DER HINTERGRUND

Die Sprechapraxie ist eine Störung der Planung von Sprechbewegungen. Sie zeigt sich im Bereich der Artikulation, Sprechmelodie und -rhythmus (Prosodie) und Sprechverhalten.

DIE URSACHEN

Ursachen hierfür sind unter anderem Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumata, Hirntumore oder entzündliche Hirnprozesse.

Wenn du Ergotherapeut:in oder Logopäd:in bist, freuen uns auf Dich und deine Bewerbung.

Auf dich wartet interdisziplinäres, beständiges und wertschätzendes Team.

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"Manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt, ihn zu gehen."

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Telefon

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